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Dahlmann, Jörg

"Das Tor kann er sich zu Hause über's Wohnzimmer hängen."

(zum Abschied von Lothar Matthäus:) Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf!

Julio Cesar hat sich heute nacht fortgepflanzt. Victoria heißt die Kleine.

Kohler köpft alles weg, der würde sogar eine Kiste Bier aus dem Strafraum köpfen.

Möller und Chappi befruchten sich gegenseitig.

Iaschwilli, Kobiaschwilli, mein lieber Willi! Eine georgische Willi-Produktion.

Dalglish, Kenny

Die Brasilianer sind nicht so gut wie sonst oder wie sie jetzt sind.

Darke, Ian

Hast Du Ian Wrights Vorstellung gesehen? Hast Du gesehen, was er gesagt hat?

Und - da nun noch vier Minuten zu spielen sind - steht es schon 0:0.

Das Bayern-Echo

(vor einem Auswärtsspiel in Bremen) Jetzt fahren wir selbstbewußt an die Ostseeküste!

Das Geißbock-Echo

(angeblich ein Druckfehler) Borussia Dortmund. Vereinsfarben: Schwarz-Geld.

Das Liverpool Echo

In den meisten Gremien ist es so, dass die eine Hälfte die ganze Arbeit macht und die andere nur zusieht. Bei diesem Klub ist es aber genau anders herum.

Daum, Christoph

Fußball ist ein Spiel der Realität.

(nach einer Niederlage auf seine Gefühle angesprochen) Wie soll ich mich fühlen!? Ich freue mich immer über Niederlagen!

(über Bayern München) Bei denen ist sogar die Putzfrau schon zehn Mal Meister geworden.

(über die Grüppchenbildung in seinem Team) Wir haben ungefähr 27 Gruppen im Kader. Wir treten an unter der Prämisse der Artenvielfalt.

(über einen Stinkefinger von Ulf Kirsten) Er hat angezeigt, dass er in einer Minute ausgewechselt werden will.

(über türkische Sportjournalisten) Im Vergleich zu den Artikeln, die sie schreiben, sind die Märchen aus Tausendundeiner Nacht empirische Untersuchungen.

(zum Linienrichter) Mann! Mehr Abseits geht nicht! Also ehrlich!

(zur Leistung des Schiedsrichters) Das ist so, als wenn Dir einer ein Messer in den Bauch rammt, und Du mußt noch dabei lächeln.

Ausblick, Ausblick, warum denn immer einen Ausblick? Worauf denn? Vielleicht einen Ausblick auf dieses Interview hier?

Christoph Daum steht für die Position als Bundestrainer nicht zur Verfügung und damit verabschiede ich mich aus dieser Diskussion - und das endgültig.

(im Zusammenhang mit seinem Drogen-Geständnis) Das Flackern in meinen Augen werde ich auch in Zukunft nicht ändern können.

Das Gegentor fiel zum psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt. Aber man muss an dieser Stelle auch einmal die Frage stellen, ob es Gegentore gibt, die zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt fallen.

Das ist wie bei einem Elektriker, der hinkommt und nur einen Wackelkontakt beheben muß, weil eigentlich alles vorhanden ist. Er fügt die richtigen Stecker zusammen und plötzlich ist alles wieder unter Höchstspannung.

Die Beurteilung haben Sie vorweggenommen. Und wenn ich hier nur zum bestätigen hier bin, muss ich sagen: dafür bin ich mir zu schade.

Die Bundesliga ist wie ein Marathonlauf. Auf den ersten Kilometern wird nichts entschieden. Wir haben ein hohes Tempo vorgelegt, haben uns dabei übernommen und sind auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt.

Einige Spieler wissen zwar, wer im Film ´Star Trek´ welche Rolle spielt, aber nicht, mit wem sie es im nächsten Spiel zu tun haben.

Es gibt eine ganz einfache Formel: Wenn Du Spieler erfolgreich machen willst, dann behandele sie wie Du sie haben willst.

Für die Bewunderung der Bayern bin ich nicht zuständig. Ich setze mich mit meiner Mannschaft auseinander und laufe nicht mit dem Autogrammblock über den Platz, um Autogramme von Klinsmann und Rizzitelli zu holen.

(zur Frage, wie er Beinlichs Leistung fand) Gut. Dafür wird er bezahlt und trainiert.

(über Uli Hoeneß) Ich gehe davon aus, dass er mir wirklich nichts zutraut. Das ist auch gut so.

Ich wollte in taktischer Hinsicht in's Spiel von aussen her eingreifen! Aber als der Schiedsrichterassistent die Einwechslung eines meiner wichtigsten Ergänzungsspieler übersehen hatte, wurde ich langsam ungehalten!

In der Schlußphase war der Pfosten der Einzige, auf den wir uns 100%ig verlassen konnten.

Man muss nicht immer die absolute Mehrheit hinter sich haben, manchmal reichen auch 51 Prozent.

Mir ist es egal, ob es ein Brasilianer, Pole, Kroate, Norddeutscher oder Süddeutscher ist. Die Leistung entscheidet, nicht irgendeine Blutgruppe.

Mir liegt zwar einiges auf der Zunge, aber inzwischen überlege ich, bevor ich etwas sage.

(auf die Frage, ob die Chancenauswertung beim Spiel in München verbessert werden muss) Nein, ich wäre mit einem 3:0 zufrieden.

Ob Rotationsprinzip oder Detonationsprinzip: Hauptsache wir gewinnen!

Um zu rennen und zu kämpfen, braucht man kein Abitur.

Wenn ein Dortmunder Spieler bei der Einwechslung stolpert, schreien die Fans 'Foul'. Das ist hervorragend - für den BVB.

Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus.

(zum Thema Motivation) Wir überlegten, jemanden vom Arbeitsamt zu holen, der den Spielern Alternativberufe zeigt.

Wir wollen uns von Spiel zu Spiel konzentrieren und die Tordifferenz verringern.

Däumling, Christoph

Jetzt geht es in die AWD Arena in Hannover. Wegen eines Umbaus gibt sie nur knapp 32 Leuten Platz, aber sie ist selbstverständlich ausverkauft gegen die Bayern.

de Mos, Aad

(als Trainer von Werder Bremen) Ich spiele weiterhin mit Risiko. Schließlich profitieren alle davon: Wir, das Publikum und auch der Gegner.

Auf abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei.

De Volkskrant

(über die deutsche Nationalmannschaft) Die unberechenbare Kampfmaschine ist zu einer weichen und phantasielosen Joghurt-Brigade degeneriert.

Deckert, Hans

(als DFB-Spielausschussvorsitzender nach einem Spiel zum nicht eingesetzten Duisburger Spieler Herbert Büssers) Sie haben großartig gespielt.

Deco

("Wenn Sie kein Fußballprofi wären - was wären Sie dann?") Irgendwas mit Fußball. Vielleicht Zuschauer.

Deisler, Sebastian

(nach seinem ersten Länderspiel:) Ich hoffe, dass dieses Spiel nicht mein einziges Debüt bleibt.

Manchmal denke ich, ich wäre gern noch mal 16.

Wir wussten nicht wo wir hinlaufen sollten.

Delling, Gerd

(als Überleitung vom Gewinnspiel zum Länderspiel) Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Der Linksweg auch. Der direkte Weg führt schräg nach oben zu unserem Reporter Heribert Faßbender.

.. ein bißchen arg genickt wie das trojanische Pferd.

(zu einem Basler-Freistoß vom Mittelkreis auf das Tor) Aber die Entfernung war fussballerisch 'ne Frechheit. So weit, dass wir die noch nicht mal gemessen haben.

An der Temperatur hat sich nichts geändert. Es ist noch kälter geworden.

Da geht er durch die Beine, knapp an den Beinen vorbei, durch die Arme.

(über den Sturm der französischen Nationalmannschaft) Das ist so ein Angriff, der kann jede Mannschaft der Welt in einem bestimmten Augenblick in Verdrückung bringen.

Das sind die Dänen, denen das diejenigen, denen man den WM-Pokal überreicht hat, gar nicht zugetraut hätten.

(über die Leistung von David Beckham) Die Engländer haben in der Mannschaft einen David, der ein richtiger Goliath gewesen ist.

Die Franzosen im Vorwärtsgang meist durchweg.

Die haben den Blick für die Orte, wo man sich die Seele hängen und baumeln lassen kann.

Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.

Die Persönlichkeit von Uli Stielike hat der Mannschaft auch Vorteile gebracht.

Die Schotten feiern richtig schön, ohne Ausschreitungen. Die trinken so viel, da können sie gar nicht mehr zuhauen.

(zur Leistung der Lauterer Ersatzkeepers Roman Weidenfeller im UEFA-Cup-Spiel gegen PSV Eindhoven) Eigentlich schade, dass man nur einen ins Tor stellen darf. Vielleicht sollte man mal die Tore verbreitern und zwei reinstellen.

Hup, Holland, Hup - das hat den Vorteil, daß man es auch bei Schluckauf weitersingen kann.

Je mehr man sich verbessert, desto besser ist das.

Jetzt im Windhundverfahren - alle in Blau schwärmen aus.

Lokvenc nicht wirklich Bezwinger der Erdanziehung.

Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger verbrennen.

(Zu den Personalsorgen der Pfälzer im UEFA-Cup-Spiel gegen PSV Eindhoven) Zuerst die Überraschung bei Kaiserslautern: Sie spielen mit 11.

Demuth, Dietmar

(nachdem St. Pauli in zwei Spielen elf Tore geschossen hatte) Man muss versuchen, den Gegner durch permanentes Toreschießen zu zermürben.

Denning, Lord

(Über Eric Cantona) Was ich nicht verstehe ist, wie ein Franzose für Manchester United spielen kann. Er ist doch nicht mal ein Engländer.

Der Berliner Tagesspiegel

Stuttgart im Rausch, auf der Galerie und im Gras! Elber schlägt die Pässe schon per Fallrückzieher und auch Fredi Bobic trifft wie er will. Sogar seine Freundin ist schwanger.

Der Holsteiner Kurier

... ehe das Schützenfest im zweiten Durchgang seinen Lauf nahm. Herausragender Akteur war hierbei der Wittorfer Paulsen. Er brachte das Kunststück fertig, zwischen der 70. und 80. Minute einen lupenreinen Eigentorhattrick hinzulegen. Gleich dreimal in Folge lenkte der Unglücksrabe das Leder ins eigene Tor und sorgte damit für die Entscheidung.

Der Kölner Express

Immer wieder geben Jupp Derwall und Erich Ribbeck ihr Aufgebot bekannt. Wann ist denn nun endlich die Hochzeit?

Der Kölner Stadt-Anzeiger

Schwarzenbeck als Libero - das ist so, als ob Willy Millowitsch versucht, den Hamlet zu spielen.

Der Münchner Merkur

Erding - Breitbrunn 2:0. Das Ergebnis wurde ohne Gewähr übermittelt, denn so ganz genau wussten es die Platzherren nicht.

Der Sportkurier

Horst Sattler und Norbert Wodarzik, die beiden bekannten Stürmer des SSV Reutlingen, haben sich dieser Tage verlobt.

Der Stern

Das Moderatorenduo Günther Jauch und Franz Beckenbauer, die wundervollste Zweckgemeinschaft seit Feldbusch und Bohlen.

Der Südkurier

FC Tasmania Zimmern - FC Hochemmingen 0:2 (0:1). Tore: 0:1 (36.) Löffler per Foulelfmeter, 0:2 (72.) Hodic - Zuschauer: Sepp, Eugen, Brigitte

Der Trierische Volksfreund

Borussia Mönchengladbach steht zumindest noch mit einem Bein im Ackerboden des Niederrheins, und mit dem anderen winkt es der aufgehenden Sonne am Himmel des europäischen Fußballs entgegen.

Derwall, Jupp

(über Lothar Matthäus) Den habe ich bei der EM 1980 beim 3:0 gegen Holland mal eingewechselt. Und Schwupps, nach drei Minuten hatte er den ersten Holländer umgelegt.

DFB

(1976 in einer Stellungnahme zur Trikotwerbung im Damenfußball) Die Anatomie der Frau ist für Trikotwerbung nicht geeignet. Die Reklame verzerrt.

Diarra, Boubacar

(Freiburgs Abwehrspieler aus Mali über seine ersten Erfahrungen mit Schnee) Ich bin aufgewacht, habe aus dem Fenster geguckt, den Schnee gesehen - da war für mich klar: Heute ist kein Training. Doch dann ist der Trainer gekommen und hat gesagt, dass wir rausgehen.

Dickel, Norbert

Krzynowek - die zufällige Aneinanderreihung von Buchstaben ergibt diesen polnischen Namen.

(als Co-Kommentator im Internetradio) Dede spielt in die Mitte... steht da jemand? Nein!

(als Co-Kommentator im Internetradio) Jetzt muss sich Ricken gegen eine 70 Mann Mauer durchsetzen.

(als Co-Kommentator im Internetradio) Und da, Ecke für Borussia. Die dritte in diesem Spiel. Glaube ich jedenfalls. Ach egal, Hauptsache Ecke!

(als Co-Kommentator im Internetradio, kauend) Ich esse gerade, du kannst doch nicht verlangen, dass ich schon wieder auf Ballhöhe bin.

(über Frank Mill) Der ist mit allen Abwassern gewaschen.

(als Co-Kommentator im Internetradio) Ich muss hier mithüpfen, sonst bekomme ich noch Bier in den Nacken geschüttet.

Dickhaut, Mirko

Wir müssen uns schleunigst in den Arsch treten.

Die Berliner Zeitung

(über Bierhoffs Wechsel zu Perugia) Märchenprinz in der Provinz

Die Fuldaer Zeitung

Reinhold Völker, der Spielausschuss-Vorsitzende des FV Horas, sagte ahnungsvoll in der Pause: "Das Spiel ist noch nicht zu Ende." Er sollte recht behalten.

Die Hamburger Morgenpost

(nach der Niederlage des HSV gegen La Coruna) 1:2 - HSV einfach nicht zu schlagen!

Die New York Times

Unser Fußball ist wie amerikanischer Käse: fade und ohne Bestand.

Die Presse

Auf in die Champignons-League!

Die Sports

Eher tritt der Papst aus der Kirche aus, als dass ein Münchner vom überzeugten Bayer zum Sechziger wird.

Die Süddeutsche Zeitung

Der Werder-Trainer sah nach dem Spiel aus, als ob er gerade eine Heizdecke von Woolworth gewonnen hätte und nicht die Eintrittskarte fürs Berliner Olympiastadion.

Riedle, der für seine Größe ziemlich hoch springen konnte, hieß ,Air Riedle', Möller, der für sein Alter ziemlich wehleidig war, hieß ,Aua Möller'.

Die taz

Nur selten startete die MAZ zum rechten Zeitpunkt, wenige Schaltungen gelangen auf Anhieb. Aber das lieben wir ja als Zuschauer: minutenlang auf den Schnorres von Waldi Hartmann zu starren, der festgetackert auf der Oberlippe des Niederbayern jedesmal unwillig zuckte, wenn wieder nichts lief.

Dietz, Bernhard

(auf die Frage, warum er nicht weiter die Profis des VfL Bochum trainiere, sondern wieder die Amateurmannschaft übernehme) Wenn ein 16jähriger, der mit Ach und Krach unfallfrei den Ball stoppen kann mit 3 Beratern erscheint, um einen Millionenvertrag auszuhandeln, ertrage ich das einfach nicht.

Wenn ich so sehe, welchen Zirkus ein Stefan Effenberg oder Mario Basler um die eigene Person veranstaltet, wird mir schwindlig. Früher hätten wir die im Training ein paar Mal richtig weggegrätscht - dann wäre Ruhe gewesen!

Dittberner, Erwin

Ich nehme an, dass der Schiedsrichter jetzt die Pfeife, die ja für ihn ein entscheidendes Mittel ist, in den Mund nimmt.

Dittrich, Olli

Andreas Möller hat seine alte Form wiedergefunden: Sie lag mit Schaufel und Eimer im Sandkasten!

Andreas Möller von Schalke 04 sitzt nunmehr seit 72 Stunden im Entmüdungsbecken: Seine Eltern haben vergessen ihn abzuholen.

Djorkaeff, Youri

(nachdem ihn sein Gegenspieler Thorsten Fink während eines Spiels auf den Mund geküsst hatte) Ich musste ihm eine Ohrfeige geben. Wie hätte ich das sonst meiner Frau erklären sollen?

(zu einem verschossen Elfmeter von Raul) Ich bin immer um Raul herumgeschlichen und habe ihn dabei verhext.

Ein Fan rief: Weltmeister. Brehme drehte sich um, aber der Fan hat mich gemeint.

Dohmen, Rolf

(ex-Sportdirektor von Eintracht Frankfurt nach 1:6-Niederlage) In Dortmund muss man auch mal einen 1:3-Rückstand halten können.

Doll, Thomas

(2007 als BVB-Trainer am 2. Spieltag) In den letzten beiden Spielen 7 Gegentore, das ist natürlich viel zu wenig.

(als HSV-Trainer) Wir verlieren auch mal in Phasen, wo es nicht so läuft, unsere Ordnung und das ist schön zu sehen.

Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau!

Donzelli, Aris

Da schießt die Russin mit ihrem schwachen rechten Fuß. Sie ist eigentlich Linkshänderin!

Ja, jetzt können die Holländer befreit auftrinken!

Dörfel, Gerd "Charlie"

(zu Uwe Seeler) Dicker, wenn Du noch länger meckerst, tret ich die Flanken 10 Zentimeter höher, dann kommst du gar nicht mehr ran!

Dörner, Hans-Jürgen

(auf die Frage, wie man die Fehler seiner Mannschaft in Abwehr und Angriff abstellen will) Ich werde mich wahrscheinlich selber aufstellen.

Dörries, Bernd

Man kann nicht sagen, dass Oliver Reck ein großer Fehler unterlaufen ist; er stellte elf Leute auf den Platz, setzte sich auf die richtige Stelle der Trainerbank, rechtfertigte die Niederlage mit angemessenen Worten und verzichtete auf eine Ehrenrunde.

Doubek, Anna

(die tm3-Chefredakteurin zur Champions-League) Ich weiß halt, da spielt jetzt Manchester gegen Deutschland im Finale.

DPA

(offizielle Pressemeldung) Angekommen: Englische und australische Nationalelfen beziehen WM-Quartiere.

Draper, Mark

Ich würde gerne für einen italienischen Verein spielen - Barcelona zum Beispiel.

Drechsel, Sammy

Rudi Sturz, gerade ausgewechselt, schießt in der 90. Minute das 2:0.

Drewermann, Eugen

Kein Pferd würde auf den Körper eines Menschen treten, der am Boden liegt. Kroatische Spieler schon.

Driller, Martin

(auf die Frage eines Fernsehreporters, ob der Aufstieg denn auch richtig gefeiert werde) Es ist nicht so einfach. Meine Mami hat gesagt, ich soll nicht im Dunkeln heimkommen.

Fußball ist wie eine Frikadelle, man weiß nie, was drin ist.

(zu den Aufstiegschancen von St Pauli) Wenn man so dicht vorm Lokus ist, will man sich nicht mehr in die Hosen machen.

Wir spielen noch schlechter als das Wetter.

DSF-Kommentatoren

(beim Hallenturnier in Bremen) Es ist überhaupt erstaunlich, dass Wattenscheid a) ins Endspiel und b) ins Finale kommt.

(beim Spiel Düsseldorf-Karlsruhe) Eigentlich sind wir hier überflüssig.

Da haben sich die Laufwege ein bißchen verhakelt.

Das ist ja fast wie bei der freien Auswahl an der Losbude in dieser zweiten Halbzeit: jeder Versuch ein Treffer.

Das ist nichts fürs Auge, das ist sehr schabloniert.

(zum Platzverweis von Hannovers Trainer Ehrmanntraut) Früher hieß er Gandhi, heute heißt er Gilette Protector: So scharf, dass er hinter Gitter muss.

Noch kein Tor gefallen, wie ein Blick auf die beiden Nullen oben rechts beweist.

Dublin, Dion

Wenn die zwei zusammenspielen, hat man zwei von ihnen.

Dujkovic, Ratomir

(als ghanaischer Trainer zum Schiedsrichter während der WM 2006) Es wäre einfacher, wenn Sie auch ein gelbes Trikot anziehen.

Dundee, Sean

(auf die Frage nach seiner neuen und seiner alten Freundin) Ich muss den Überblick behalten, das sagt auch mein Trainer!

Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.

Dunphy, Eamonn

Das 3-5-3 System funktioniert nicht.